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Pharmaindustrie


In einer hygienisch so anspruchsvollen Branche wie der Pharmaindustrie wird unter erhöhten Anforderungen an Sauberkeit und Reinheit produziert. Das bedeutet unter anderem, dass für Transport- und Förderaufgaben nur ausgewählte und dafür zugelassene Materialien eingesetzt werden dürfen. Die in der Anlage verbauten Riemen müssen beispielsweise korrosionsbeständig, abriebarm, säurebeständig und leicht zu reinigen sein.

Als Experten für Sonderzahnriemen haben wir für jede Anforderung eine passende Lösung auf Lager. Für die pharmazeutische Industrie setzt Alphabelt insbesondere Werkstoffe ein, die nach europäischen und amerikanischen Standards für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zertifiziert sind. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden eine exakt auf das jeweilige Anforderungsprofil hin optimierte Sonderlösung.


Zahnriemen für die Pharmaindustrie

Beispiele von speziellen Alphabelt-Merkmalen für die Pharmaindustrie:


Leicht zu reinigen

Zahnriemen, die mit pharmazeutischen Produkten in Kontakt kommen, müssen leicht und gründlich zu reinigen sein. Um schlecht zugängliche Ecken zu vermeiden, in denen sich Schmutz und Feuchtigkeit ansammeln könnten, verwenden wir Riemen mit geschlossenen Seitenkanten. Auch auf die sonst bei Zahnriemen übliche Wickelnase, eine Nut im Zahngrund, die Verschmutzungen und Korrosion begünstigen würde, verzichten wir in diesen Anwendungsfällen. Außerdem können Beschichtungen endlos, das heißt ohne Naht- und Verbindungsstellen aufgebracht werden.

 

Erhöhter Korrosionsschutz

Je nachdem, mit welchen Stoffen die Riemen in Kontakt kommen, sind oft Materialien und Bauformen gefragt, die besonders säurebeständig und gegen Korrosion geschützt sind. Anders als bei Standard-Zahnriemen werden die Stahl-Zugträger hier vollständig vom Riemenkörper, der in der Regel aus PU besteht, umschlossen. So können die Riemen problemlos in feuchter Umgebung eingesetzt werden, ohne dass die Zugträger mit Feuchtigkeit oder Säuren in Kontakt kommen.

 

Widerstandsfähig gegen Reinigungsmittel

Mittel, die zur Reinigung und Desinfektion auf die Riemen aufgebracht werden, greifen herkömmliche PU-Werkstoffe stark an. Speziell entwickelte Sonder-Polyurethane weisen eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Reinigungsmittel auf. Außerdem bieten sie eine verbesserte Hydrolysebeständigkeit.

 

Geringer Abrieb

Um Medikamente unter möglichst reinen Bedingungen produzieren und transportieren zu können, ist ein äußerst geringer Abrieb der Anlagenkomponenten wünschenswert. Bei der Auswahl der Riemenwerkstoffe für den pharmazeutischen Bereich setzt Alphabelt daher auf hochwertige, abriebarme Materialien.

 

Antistatische Beschichtungen

Zum Schutz vor unnötigen Verschmutzungen ist der Einsatz von antistatischen Beschichtungen vorteilhaft, die die Anhaftung von Staub deutlich reduzieren.

 

Gesetzliche Anforderungen

Bei der Herstellung von Riemen, die im Pharmabereich verwendet werden, kommen für uns nur ausgewählte und für den Kontakt mit pharmazeutischen Produkten zugelassene Werkstoffe infrage. Sämtliche hier eingesetzten Werkstoffe sind gemäß den Verordnungen EU 1935 / 2004, EU 10 / 2011, EU 174 / 2015 sowie nach FDA zertifiziert und erfüllen somit sowohl europäische als auch amerikanische Standards. Eine Konformitätserklärung für pharmazietaugliches Material steht selbstverständlich zur Verfügung.

 

Geeignete Verbindungen

Die nachträgliche Verbindung der Zahnriemenenden ist zwar möglichst zu vermeiden, um keine unnötigen Bereiche zu schaffen, in denen sich Verschmutzungen ansammeln können, in der Praxis allerdings in Einzelfällen unvermeidlich. Wichtig ist dann, dass die Verbindung mit für die Pharmatechnik tauglichen Werkstoffen realisiert wird. Geeignet sind in diesem Fall beispielsweise Pin Joint Verbindungen, bei denen Stifte aus Edelstahl die Riemenenden zusammenhalten.
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